Eilmeldung!
Von B-Tina | 22.März 2009
Gut, dass es noch Dinge gibt, die einen wirklich interessieren:
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Sillenstede???
Von B-Tina | 20.März 2009
So, widme ich mich doch wieder den wirklich wichtigen Dingen des Lebens und nutze die Gelegenheit, den fleissigen Bloglesern mal zu verklofideln wo Sillenstede, das Dorf um das sich hier seit kurzer Zeit alles dreht, vorzustellen.
Wenn Sillenstede schon die ganze Zeit erwähnt wird, sollte man dem kleinen Ort doch ein bisschen Respekt zollen!
Gestatten: Sillenstede- ein kleines Dorf an der Nordsee, im schönen Friesland zwischen Jever (ja, die Bierstadt) und Wilhelmshaven!
Grüne Wiesen, schwarz-weisse Kühe, Ostfriesentee mit Kluntje, Möwen, steife Brise und Plattschnacker!!
Moin, Moin morgens, Moin Moin mittags, und Moin Moin abends!
Also eigentlich, ist es hier ganz nett! *entspanntzurücklehnundteetrink*
Ehrlich jetzt!!!
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In diesem Sinne :o))
Von B-Tina | 19.März 2009
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Ach, bevor ich es vergesse…
Von B-Tina | 19.März 2009
…zur untenstehenden Angelegenheit: es gab wohl keinen Rechtsstreit und es soll sich laut Aussage des Schwiegersohnes um keinen Erbschaftsstreit handeln!
Da ich an dieser Stelle aufgrund fehlender Detailkenntnis spekuliert habe, stelle ich das natürlich gern auch hier öffentlich richtig!
Ich lasse mir jedoch nicht verbieten meine Meinung zu der gewählten Vorgehensweise zu äußern. Und da nützt es nichts, dass man mir mit einem Anwalt, mit einflussreichen Freunden, oder mit Kontaktaufnahme zu meinem Chef droht!
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Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Von B-Tina | 17.März 2009
Auch wenn Ostern schon fast vor der Tür steht, will ich zumindest noch ein bisschen von Weihnachten berichten. Die letzten Monate habe ich mich ja bekanntermaßen aus gesundheitlichen und zeitlichen Gründen in unserem Blog ziemlich rar gemacht.
Mensch was war ich froh, dass ich Weihnachten nicht wie befürchtet im Krankenhaus liegen musste, also konnten wir die Feiertage in Ruhe mit der Familie in Angriff nehmen.
Auch wenn uns hier in Friesland, der Heimat der Muschelschubser und Strandgutsammler, nachgesagt wird, dass wir gänzlich hinter dem Mond leben, hat es sich über die Jahrhunderte herumgesprochen, dass es Menschen wie Adam und Eva, Moses, Noah und eine gewisse Familie in Nazareth gab.
Ich weiss nicht mehr genau, aber es muss so zur Ära Helmut-Kohl gewesen sein, als wir Nachfahren Störtebeckers offiziell zu Christen wurden und Odin und allen Wikingerikonen entsagen mussten.
Da es wohl Katholiken wie Sand am Meer gab, wurde entschieden, dass die Friesen einheitlich evangelisch werden sollten. Offensichtlich gab es dabei aber einen kleinen Datenbankfehler und so wurden nicht alle Friesen korrekt erfasst. Das Wuki und ich standen mit unserer Familie auf keiner Liste und mussten nachsortiert werden.
Da wir als Mädchen auf bunte Farben und Glitzer stehen, entschieden wir uns für den Katholizismus. Nicht nur weil die Kirchen einfach besser dekoriert waren, sondern weil wir dachten, dass die Aufstiegsmöglichkeiten in der katholischen Kirche einfach besser wären. Im Vatikan soll es ja echt nett sein!
Naja, lange Rede kurzer Sinn: Aus der Sache mit dem Vatikan wurde nix! Aber wir gehen immerhin von Zeit zu Zeit in die Kirche, um uns über offene Stellen zu informieren.
So auch Heilig Abend!
Rinn in die Puschen und ab in den Tempel! Das Wuki und ich kuschelten uns in eine Bank und lauschten andächtig, sangen inbrünstig und vermissten ein paar nette Sofakissen zum reinflötzen, als die Stelle kam, an der wir uns Hinknien mussten.
Man muss dazu sagen, dass das Wuki aufgrund wackeliger, schnell mal rausflupsender Kniescheiben eigentlich das ok hat, die Kniefallgeschichte zu ignorieren. Da sie aber deshalb schonmal von einer älteren Dame aus der hinteren Reihe angeranzt wurde, entschied sie sich für die Kniebank und gegen den Rippenknuff ihrer Hinterdame.
So knieten wir nebeneinander. Links neben dem Wuki kniete der “quasi Wuki-Ersatz-Opa”, und rechts neben ihr kniete ich.
El Pastore referierte voller Inbrunst, die Meßdiener bimmelten mit Goldglöckchen (wir mögen lieber Silber), ein Messdiener schwang den Weihrauch und das Wuki???
Das Wuki sackte urplötzlich neben mir zusammen und zog es vor, es sich unter der Sitzbank bequem zu machen.
Der quasi Wuki-Ersatz-Opa und ich reagierten schnell und drappierten das Wuki zunächst auf die Bank, wo sie die offensichtlich in ihrer Lunge eingeklemmte Atemluft mit einem lauten Grunzer loswurde.
Es ist überflüssig zu erwähnen, dass dies in einem Moment geschah, als es in der Kirche gerade mucksmäuschenstill war, oder?
Diesen lauten Stöhner vernahm die Wuki-Oma auf dem Orgelboden, erkannte ihr Enkelkind am Geräusch, und eilte die Treppen herunter um dem quasi Wuki-Ersatz-Opa und mir entgegenzueilen, als wir uns das Wuki unter die Arme geklemmt haben und zum Ausgang schlurften.
Draussen angekommen frappten wir das Wuki gemeinsam mit einigen fleissigen Helfern in das Auto und lagerten ihre Beine hoch, bis das Wuki freudestrahlend, als wäre nix passiert verkündete: ” Alles wieder okeeeehheeee!”
Ja, so war das Heiligabend, und so kam es, dass der Wuki-Opa sich schwer wunderte, wie schnell wir wieder zuhause waren. Und seitdem sind wir uns sicher, dass Weihrauch für Mädchen im Wachstum nicht wirklich das Beste ist und sie dazu neigen, von dem Teufelszeug ohnmächtig zu werden.
Vor allen Dingen dann, wenn sie sich während der Weihrauchschwenkerei darauf konzentrieren so zu knien, dass die Kniescheibe an Ort und Stelle bleibt.
Das war also Wukis erster Filmriss! Aber zumindest kann sie sich noch an die letzten Worte des Pfarres erinnern: “Tut dies zu meinem Gedächtnis!!”
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Teenager-Alarm
Von B-Tina | 15.März 2009
Oh je oh je…jetzt ist es offiziell: das Wuki ist seit gestern nun auch auf dem Papier ein Teenager! 13 Jahre…leck´s mi am Oarsch, werd ich alt oder mein Kind?
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Höhere Mathematik?
Von B-Tina | 13.März 2009
Nachdem in unserem Blog ja schon fleissig über das Höllengerät von Texas Instruments diskutiert wurde, möchte ich an dieser Stelle mal berichten, dass es Sachverhalte gibt, die sich auch nicht mit einem TI Voyage 200 klären liessen.
Ein mir sehr nahestehendes Ehepaar, welches hier aus doch nachvollziehbaren Gründen nicht namentlich erwähnt werden möchte, leidet zeitweise unter für Aussenstehende sehr unterhaltsamen Kommunikationsstörungen.
So erreichte mich folgende E-Mail des betroffenen Y-Chromosomenträgers (im folgenden Y genannt), welcher sich über die Rechenkünste seiner X-Chromosomen-Gattin (im folgenden X genannt) wundert :
X packt ein Päckchen mit zehn Pfannkuchen und ein Päckchen mit drei Pfannkuchen.
Aus dem kleineren Päckchen nahm ich, Y, gestern vier Kartoffelpuffer raus, damit war es leer. Aus dem größeren Päckchen nahm ich acht weitere Kartoffelpuffer raus, packte den Rest in den Kühlschrank und war nach dem Aufwärmen und auffuttern gut satt.
Heute nehme ich aus dem verbleibendem Päckchen 15 Kartoffelpuffer raus, damit ist es leer. Ich wärme sie auf, und bin schon wieder pappsatt.
Zusammengefaßt: 13 Pfannkuchen + X´s höhere Mathematik = 27 Kartoffelpuffer
Na, alles verstanden, oder benötigt ihr den TI Voyage 200 um zu bemerken, dass hier auch Adam Riese nicht weiterkommen würde?
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Gute Reise, Onkel Erwin
Von B-Tina | 19.Februar 2009
Wenn meine Mutter mich im Büro anruft, heisst das erfahrungsgemäss nix Gutes! So auch heute morgen, als sie mir mitteilte, dass Onkel Erwin am frühen Morgen ganz ruhig eingeschlafen ist!
Onkel Erwin ist eigentlich nicht einmal mein Onkel, sondern genauer genommen der angeheiratete Cousin meiner Mutter, bei dem wir damals so manchen Urlaub verbrachten.
Sozusagen die besten Urlaube der Welt!!
Onkel Erwin hat mir in regelmäßigen Abständen die Geschichte erzählt, dass ihm Mäuse die Brotdose angeknabbert haben, als er arbeiten war und seine Butterstulle in der Brotdose parkte.
Onkel Erwin stritt sich gern und euphorisch mit seiner Frau, die er dann in fränkischer Manier “Du Schmarrer” nannte!
Onkel Erwin versorgte mich mit Essig um meine suppentellergroßen Mückenstiche abzupinseln!
Onkel Erwin spuckte manchmal wenn er erzählte und konnte tagelang auf der selben Stelle sitzen bleiben, um Kreuzworträtsel auszufüllen, TV zu sehen und zu warten, dass Touris die Kirche besichtigen wollen, für die er den Schlüssel verwahrte.
Kurz gesagt: Onkel Erwin war irgendwie speziell…aber ich hatte ihn gern!
Mach´s gut Onkel Erwin!
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B-Tina unter Starkstrom :o)
Von B-Tina | 18.Februar 2009
Ich liebe es… *rumhüpf*
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B-Tina, gib Laut! ” WUFF”
Von B-Tina | 17.Februar 2009
Ohje ohje….jetzt wird es doch mal Zeit, dass ich mich endlich mal an den Rechner setze und mich in der Blogosphere zurückmelde!
Kinder, Kinder! Die Zeit ist wirklich gerannt!
Zunächst einmal gaaanz lieben Dank, für Eure lieben Wünsche für meine OP, Weihnachten, das neue Jahr und und und und!
Bitte entschuldigt, dass ich mich so lange nicht zu Wort gemeldet habe, aber so in Summe gesehen, war mein Kopf noch nicht wirklich dazu frei, mich in Ruhe ans Schreiben zu machen.
Die OP, ein geplatzer Urlaub, und noch so vieles mehr sass und sitzt mir doch noch ganz schön in den Knochen.
Doch die gute Nachricht zuerst. Der olle Knoten in meiner Schilddrüse hat sich Gott sei Dank als gutartig erwiesen, auch wenn man mir sagte, dass er innerhalb weniger Wochen hätte “kippen” können.
Ganz ehrlich gesagt war und ist mir das jedoch so ziemlich Banane, denn gutartig ist gutartig…fast bösartig lassen wir an dieser Stelle mal nicht gelten.
Leider spielt mein Körper seit der OP noch ziemlich verrückt und ich fühle mich manchmal wie ausgekotzt. Zu allem Übel habe ich mir auch noch eine Thrombose eingehandelt.
Eine Thrombose im Handgelenk! Hat jemand schon einmal etwas so Bescheuertes gehört? Wer denkt sich denn bitte Krankheiten aus, die sich darin äußern, dass man meint eine Erbse in der Pulsader zu haben?
Naja egal! Ich leider also unter einer Thrombose…sozusagen einer debilen Erbsenthrombose in der Ader am Handgelenk, die durch ausgelaufenes Narkosemittel entstanden sein soll. Laut Arzt habe ich Glück, dass mir die Hand nicht von innen verätzt ist. Ansonsten könnte ich heute nur noch mit einer Hand tippen, da mir die linke Hand vermutlich bis heute schon abgefault wäre, wenn ich nicht so viel Glück gehabt hätte!
Ich glücklicher Erbsenthrombosenbesitzer ich…
Ausserdem spielt mein Hormonspiegel mit nur einer halben Schilddrüse Petersburger Schlittenfahrt und ich habe Muskelkater in der rechten Arsch Pobacke…aber das ist ein anderes Thema!
Ich hätte nie gedacht, dass so ein kleines Scheißerchen wie die Schilddrüse soviel Einfluss meinen ganzen Chromosenhaufen hat.
Dafür werde ich nun wieder unter die Daily-Blogger gehen! Der Alltag kehrt so langsam wieder ein: der tägliche Bürowahnsinn, des Wukis neue Zahnspange, Wukis anstehender Purzeltach, meine Suche nach einem Auto und weiß der Geier was sonst noch so alles passieren wird!
Aber wisst ihr was? Ich freue mich, wieder hier zu sein! Ich habe Euch vermisst!!!!
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